^Der Stromlieferung und Stromerzeugung liegen etliche Gesetze sowohl auf
Bundesebene als auch EU-Ebene zahlreiche zu Grunde. Zu den wichtigsten, die auch den Endverbraucher absichern gehören:
Energiewirtschafts-Gesetz (EnWG)
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Energieeinsparungs-Gesetz (EnEG)
Energieeinsparungs-Verordnung (EnEV)
Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG)
Gesetz zur Sicherung der Energieversorgung (EnSiG)
Stromsteuergesetz (StromStG).
Jedes dieser Gesetze bildet die Grundlage für eine nahtlose Versorgung und zur
Erhaltung des Wettbewerbs.
Doch wie kommt der Strom letztlich in die Steckdose und wird somit für den
Endverbraucher nutzbar? Nachdem der Strom in den Kraftwerken erzeugt und
entsprechend in das Stromnetz eingespeist wurde, wird dieser über
Höchstpannungsleitungen transportiert. Um hier einen reibungslosen und
bundesweiten Transport gewährleisten zu können, verfügt Deutschland über
immerhin rund 36.000 Kilometer Höchstpannungsleitungen. Der dabei transportierte
Strom verfügt hier noch über eine Stärke von 220.000 Volt oder auch 380.000 Volt.
Da diese Stärke keine Anwendung finden kann, dienen Umspannwerke zur
Transformation. Der Strom wird hier auf bis zu 110.000 Volt umgewandelt und in
Hochspannungsleitungen weiter transportiert.
Strom-Umspannwerk
In einem weiteren Umspannwerk wird die Leistung auf 10.000 Volt beziehungsweise
auf 20.000 Volt heruntergefahren und mittels Mittelspannungsleitungen in die zu
versorgenden Orte transportiert. Im Ortsnetz angekommen, wird der Strom auf 230
Volt oder 400 Volt transformiert und nun in die Haushalte transportiert.
Höchstspannungsleitungen, Hochspannungsleitungen und Mittelspannungsleitungen
liegen immer oberirdisch, wobei die Niederspannungsleitungen zu den Haushalten in
aller Regel unterirdisch liegen.
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